Cheap-Charlie: Eine Erfolgsgeschichte
Zufriedene Kunden und von „Krise“ keine Spur:
Die Erfolgsgeschichte von Cheap-Charlie
Als sich Ingo Kamps und sein Geschäftspartner Iven Marquardt an jenem frühen Nachmittag im August 2005 auf den Weg zu einem Termin in einem Berliner Außenbezirk machen, wissen sie nicht, dass sie vor wenigen Minuten die Weichen für eine der wichtigsten unternehmerischen Entscheidungen in ihrer bisherigen Karriere gestellt haben.
Zu dieser Zeit arbeiten beide schon seit über einem Jahr gemeinsam an unterschiedlichen Internet-Projekten und haben auch bereits ihre eigene Internet Marketing Firma, die cayada GmbH, gegründet. Die deutsche Internet-Industrie hat gerade die Starre nach der Dotcom-Krise überwunden und der E-Commerce wird, dank günstiger und flächendeckender Breitband-Anschlüsse, endlich zu einem Massenmarkt.
Vor dem Treffen mit ihrem Kunden stellen Kamps und Marquardt eine frühe Beta-Version ihres Shopping-Suchportals Cheap-Charlie.com live ins Internet, ein erster Versuch, die bisher gemachten Online-Erfahrungen für ein eigenes Projekt zu nutzen und über die Einbindung von Werbemitteln eines Partner-Netzwerks Verkaufsprovisionen zu erwirtschaften. Bereits am Abend des gleichen Tages zeichnet sich ab, dass das Experiment erfolgreich verlaufen ist: in nur wenigen Stunden werden acht Verkäufe über Cheap-Charlie.com abgeschlossen und die ersten Verkaufsprovisionen sind damit erwirtschaftet.

„Als wir uns abends zusammen die Statistik angeschaut haben, waren wir richtig enthusiastisch. Der Grund waren nicht die Euros, die da auf unser Konto gewandert waren. Was uns faszinierte, war die Erkenntnis, dass es anscheinend ein faires, komplett transparentes und dabei noch lukratives Geschäftsmodell für unsere Internet-Projekte gab.“
Nach nur einer Woche können Kamps und Marquardt schon 50 Verkäufe pro Tag über Cheap-Charlie.com realisieren:
„An diesem Punkt hatten wir schon so ein Gefühl, dass Cheap-Charlie.com abheben würde, wenn wir das Projekt entsprechend priorisieren.“
Mit ihrer Vorahnung lagen die Gründer vor vier Jahren ziemlich richtig. Inzwischen beschäftigt die cayada GmbH sechs Mitarbeiter und durch Cheap-Charlie finden jeden Monat mehr als 18.000 zufriedene Kunden zu ihrem gesuchten Produkt. Auch von der „Krise“ merken die Internet-Unternehmer wenig:
„Unsere Dienstleistung ist relativ krisensicher, da die Konsumenten gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten genauer auf den Preis schauen und deshalb im Internet kaufen. Wir bemerkten ausserdem, dass besonders Gutschein- oder andere Rabatt-Aktionen immer stärker nachgefragt werden.“
Das passende Affliliate-Netzwerk: persönlicher Service und die besten Angebote
Fast alle Produktangebote und Sonderaktionen, die auf Cheap-Charlie zu finden sind, kommen gesammelt und in Form von Datensätzen von zanox, einem sogenannten Affilliate- oder Partner-Netzwerk. zanox bietet für Kamps und Marquardt aber auch noch eine ganze Reihe zusätzlicher Services, die zur Optimierung des Angebots und damit zum Erfolg von Cheap-Charlie beitragen:
„Die neue, personalisierbare Statistik-Funktion von zanox hat hinsichtlich Übersichtlichkeit und Bedienung neue Maßstäbe gesetzt. Mit den daraus gewonnenen Daten lassen sich immer wieder neue Optimierungsansätze ermitteln.“
Mit weltweit über 2000 Advertisern und nahezu 1 Million Publishern zählt zanox international zu den größten Affiliate-Netzwerken. Für die Gründer von Cheap-Charlie hat das den weiteren Vorteil, dass sie auch international expandieren können, ohne das Partnernetzwerk wechseln zu müssen. Den Sprung ins deutschsprachige Ausland haben sie letztes Jahr bereits erfolgreich absolviert, als nächstes stehen weitere europäische Schlüsselmärkte, darunter Frankreich, Spanien und die Niederlande auf der Agenda.
„Uns hat von Anfang an das hohe Servicelevel von zanox gefallen: Wir haben einen persönlichen Ansprechpartner im Unternehmen, der uns quasi 24/7 zur Verfügung steht. Aber natürlich lebt unser Geschäft vor allem von den besten Angeboten.“
Inzwischen gehört Cheap-Charlie auch zu den Anwärtern auf eine Mitgliedschaft im exklusiven zanox VIP Club für Top-Publisher. Der VIP-Status wird nur an die umsatz- und qualitätsstärksten Publisher verliehen, die sich durch eine überdurchschnittliche Performance und ein höchst frequentiertes Online-Angebot auszeichnen. Für VIP Publisher bietet zanox nicht nur exklusive Verdienstmöglichkeiten, sondern auch ein stark erweitertes Serviceangebot. Dazu gehören z.B. erweiterte Traffic-, SEM- und Tracking-Möglichkeiten, die Teilnahme an den Beta-Tests neuer Produkte, sowie die frühzeitige Information über Kampagnenstarts. Aber vor allem gewährleistet die Club-Mitgliedschaft die besten und profitabelsten Partnerschaften innerhalb des globalen zanox- Netzwerks.
„Produktsuchmaschinen unterscheiden sich lediglich in puncto Optik und einigen kleinen Details voneinander. Die tatsächliche Differenzierung des Wettbewerbs findet primär auf der Marketingebene statt.“
Seit dem Launch von Cheap-Charlie fließt ein Großteil der Unternehmens-Ressourcen in das Suchmaschinen-Marketing (SEM). Ziel von SEM ist die Verbesserung der Sichtbarkeit innerhalb der Ergebnislisten der gängigen Suchmaschinen, aus Sicht vieler Betreiber von Online-Angeboten, die eigentliche Königsdisziplin und „gut gehütetes Geschäftsgeheimnis“.
Bei der Evaluierung ihrer SEM-Maßnahmen hilft eine detaillierte Analyse der Surf- und Kaufgewohnheiten der Webseiten-Besucher. Auch hierbei greifen Kamps und Marquardt auf die Services ihres Affliliate-Netzwerks zurück:
„Da wir einen großen Teil unseres Traffics über Suchmaschinen-Marketing beziehen, bietet sich für uns der Einsatz von zanox look@landingpages an. Durch die Conversion-Messung bis auf Keyword-Ebene lassen sich unsere SEM-Kampagnen mit maximaler Effizienz betreiben.“
Mit der Analyse-Software von zanox lässt sich durch die Integration von Statistiken aus Google-AdWords der Erfolg von Einsprungseiten (Landing Pages) bemessen. Auf der Basis der dadurch gewonnenen Erkenntnisse über den Erfolg von Keywords und Landing Pages können Kamps und Marquardt ihre Kampagnen entsprechend optimieren, neue Einsprünge und Keywords testen und z.B. den Traffic von Google AdWords zu den erfolgreichsten Einsprungseiten erhöhen, um ihre Conversion-Zahlen zu steigern.
Optimierung durch Automatisierung, maßgeschneiderte Tools und neue Vergütungsmodelle
Um Cheap-Charlie in der Zukunft noch profitabler zu machen und ihren Workflow weiter zu optimieren, wünschen sich Ingo Kamps und Iven Marquardt vor allem noch mehr automatisierte Abläufe und maßgeschneiderte Software-Tools:
„Für Unternehmen ist die Entwicklung komplexerer Software-Tools oftmals zu arbeitsintensiv und vor allem auch zu kostspielig. Wir versprechen uns deshalb vom neuen Application Store, den zanox vor kurzem für sein Netzwerk gestartet hat, die passenden Anwendungen von externen Entwicklern. Bereits jetzt können wir aber beispielsweise über die zanox-API Anmeldungen für Programme automatisiert durchführen.“
Mittelfristig sehen die beiden Gründer vor allem eine weitere Annäherung der Bereiche Branding und Performance-Marketing. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das sogenannte Postview-Tracking, bei der die Wirkung eines Banners oder anderen Werbemittels auch dann gemessen und vergütet werden kann, wenn diese lediglich eingeblendet, nicht aber angeklickt wurden.
„Unsere ersten Erfahrungen mit diesem neuen Vergütungsmodell haben alle Erwartungen übertroffen. Mit einigen Advertisern konnten wir gleich eine Vervielfachung unserer Provisionen realisieren. Auch vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist ein optimistischer Blick in die Zukunft mehr als legitim.“